Freie Traurednerin.

Mein Name ist Alisa Ufer. Ich bin das TrauLieschen. Freie Traurednerin aus dem Raum Kaiserslautern.

 

Alles fing 2016 an. Mit einem innerlichen Erdbeben. 'Rien ne va plus' sagte mein Körper, sagte meine Seele. Ich rannte aus dem 24. Stockwerk meines Büros förmlich um mein Leben. Das alte Leben funktionierte nicht mehr. Ein neues gab es noch nicht. Es war der tiefste Tiefpunkt, der schmerzhafteste und hilfloseste Moment meines Lebens. Mit einigen Rettern im Außen, und einem unfassbar starken Retter im Innern: Die Stimme meiner Seele. Die Stimme meines Herzens, die leise flüsterte: Lass mich leben! 

 

Ich hörte ihr zu. Ich hörte ihr Flehen. Es war zu stark, um es nicht zu begreifen. Ich wusste, ich muss alles tun, um sie leben zu lassen und krempelte mein komplettes Leben um. Das war die Geburtsstunde von TrauLieschen.

 

2017, auf einem seelenruhigen Waldspaziergang mit meinem Welpen kam mir der Name in den Sinn - wie vom Himmel gefallen. Und er passt bis heute wie die Faust aufs Auge. 'Lieschen' für die Verkürzung meines Vornamens Alisa, 'Trau' für freie Traurednerin. Denn das war das, womit ich nach langer Suche starten wollte. Als freie Traurednerin. Selbständig.

 

Und wie das so ist mit der Seelenkraft. Sie ist schlauer als jeder cleverste Gedanke, sie ist nachhaltiger als die beste Planung des Lebens. Die letzten Wochen (wir schreiben Dezember 2019) rüttelte es wieder kräftig in meinem Leben. Und boah, wäre das geil, wenn man mal vorher wüsste, wofür das Durchstehen gut wäre! Aber nein, ich durfte Hinfallen, Aufstehen, Verzweifeln, Hoffen, Lachen, Weinen, Vertrauen und Warten. Was geboren werden wollte, dürft ihr Euch jetzt anschauen.

 

TrauLieschen steht nicht nur für freie Traurednerin im Sinne von freien Trauungen.

 

TrauLieschen ist diejenige, die sich traut, ihren eigenen Weg zu gehen statt aufzugeben. Die sich traut, über ihren Weg zu sprechen statt kleinbeizugeben. Die sich traut, sich zu zeigen statt sich zu verstecken. Die sich traut, den Seelenweg mit allen Höhen und Tiefen zu gehen. Die sich traut, voranzugehen und liebevoll wachzurütteln.

 

Der Weg ist der Hammer. Intensiv. Unfassbar kräftezehrend. Unfassbar kraftspendend. Wunder passieren, aber genauso tun sich gefühlte Höllenpfade auf. Aber die Frage ist nicht warum, sondern wofür. 

 

Und die eine Stimme flüstert leise: Du musst vorangehen! Die anderen haben Angst. Angst, was falsch zu machen, Angst sich zu blamieren. Ich weiß, du hast diese Angst auch. Aber einer muss der Erste sein! Einer muss da durch, um den anderen zu zeigen, dass es sich lohnt! Einer muss sich zuerst trauen, damit auch der oder die Nächste aufsteht und der Welt zeigt: Ich nehme meine Seele wahr und wir gehen ab heute Hand in Hand durchs Leben. Für immer. 

 

 

Willst du der/die Nächste sein?

 

 

"Die Suche hört dann auf, wenn das Herz fühlt: Hier bin ich richtig."

Alisa Ufer

  

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